Achtung: Kardiologische Sprechstunde am 23. März - bitte Termin vereinbaren.
 

Das war 2005

Dezember

Liebe Tiere und liebe Kunden,
wir wünschen Ihnen eine fröhliche und friedliche Weihnachtszeit. Mit einem Klick lesen Sie die Dezember-Ausgabe des Tierpunkts.









 

November

Lesen Sie diesen Monat die aktuelle Ausgabe des Tierpunkt.









 

September

Warum saubere, gesunde Zähne so wichtig sind…
85% der Hunde und 75% der Katzen haben Zahnprobleme. Mit steigendem Alter der Tiere werden solche Probleme immer schwerwiegender. Häufig bemerkt der Tierbesitzer einen unangenehmen Maulgeruch oder massiven Zahnstein. Zahnbetterkrankungen werden durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst. Im Vordergrund stehen hier jedoch ernährungsbedingte und hygienische Probleme. Der domestizierte Hund, und auch die Katze, wird in der Regel mit Fertigfutter ernährt und hat deshalb keine Gelegenheit mehr beim Beutefang oder beim Zerkleinern der Beute seine Zähne von anhaftenden Nahrungsresten zu reinigen. Die von der Gebissanatomie her eigentlich sehr gute Selbstreinigungsdisposition des Fleischfressergebisses kann die Anhaftung weicher (Plaque) und harter, mineralisierter, aus Plaque entstandener Beläge (Zahnstein) nicht verhindern. Der Zahnsteinansatz wird weiter gefördert durch Zahnfehlstellungen, Schmelzbeschädigungen (raue Oberfläche) und dem Verbleib von Nahrung zwischen eng stehenden Zähnen. Plaque und Zahnstein sind massiv bakteriell besiedelt, weshalb jede Zahnverschmutzung sofort zu einer mehr oder minder ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Gingivitis) führt. Durch schwere Entzündungen kann es zur Verschleppung von Bakterien über die Blutbahn in Zielorgane wie Herz, Niere und Leber kommen. Dies wiederum kann das Allgemeinbefinden ihres Tieres verschlechtern. Besonders Herz- und Kreislaufprobleme bessern sich dramatisch nach systematischer Zahnsanierung. Diese erfolgt am besten unter Narkose mit einem Ultraschall-Zahnsteinentfernungsgerät, welches den Zahnstein und die Plaque entfernt. Nach der Entfernung der Beläge ist die Politur der Zähne dringend zu empfehlen, da durch die Politur der erneute Ansatz von Zahnbelägen stark herausgezögert werden kann. Bei schwerwiegenden Fällen müssen oft Zähne gezogen werden und/oder zusätzlich ein Antibiotikum verabreicht werden.
Prophylaxe ist die beste Therapie!
Um Zahnsteinbildung vorzubeugen sollte man versuchen den Hund schon im Welpenalter an regelmäßiges Zähneputzen zu gewöhnen. Hierfür gibt es spezielle Zahnbürsten und auch Zahnpasta. Da dies bei Katzen oft nicht möglich ist, gibt es von verschiedenen Firmen speziell entwickelte Futter (auch für Hunde), die die Anhaftung von Plaque durch z.B. Mikrokristalle verhindern bzw. verlangsamen. Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, dann rufen Sie uns an!









 

August

Chronische Niereninsuffizienz bei der Katze
Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) bei der Katze ist mit einem langsamen, fortschreitenden Nierenversagen gleich zu setzen. Dieses Problem kann bei jungen Tieren vorkommen, tritt aber wesentlich häufiger bei älteren Katzen auf. Bei dieser Erkrankung verliert die Niere mehr und mehr ihre Funktion, der Urin wird nicht mehr richtig konzentriert und wichtige Mineralstoffe gehen dem Körper verloren, weil die Niere nicht mehr in der Lage ist, diese zurück zu halten. Ein weiteres Problem sind die Giftstoffe, die normalerweise über die Niere ausgeschieden werden und sich jetzt im Blut anreichern (Harnstoff und Kreatinin), was zu einer so genannten Urämie führt. Klinische Symptome treten leider erst auf, wenn 60-75% der Gesamtnephrone (winzige Filter in der Niere, die nach Funktionsverlust durch den Körper nicht mehr ersetzt werden können) in der Niere ausgefallen sind. Deswegen gehört diese Krankheit zu den chronischen Erkrankungen, die nicht heilbar sind. Es kann nur versucht werden ein schnelleres Fortschreiten der CNI zu behandeln. Zu den Symptomen gehören Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, vermehrter Durst und Harnabsatz, Erbrechen. Mit der CNI sind auch andere Erkrankungen, wie Bluthochdruck, eine sekundäre Überfunktion der Nebenschilddrüse, Magengeschwüre oder eine Blutarmut vergesellschaftet. Eine Diagnose bei der Katze erfolgt durch die allgemeine klinische Untersuchung, eine Blut- und Urinuntersuchung und ggf. durch Ultraschall. Da die CNI oftmals erst festgestellt wird, wenn die Nieren fast nicht mehr funktionieren, ist es ratsam bei älteren Katzen (ab 8 Jahren) in regelmäßigen Abständen eine Blutuntersuchung vornehmen zu lassen. Wenn ein chronisches Nierenversagen diagnostiziert wird, hängt die Therapie vom Schweregrad der Erkrankung ab. Oft benötigen die Katzen dringend eine Infusionstherapie, um den Mineralstoff- und Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Durch Infusionen werden auch die Giftstoffe im Blut verringert und somit die Lebensqualität für die Katze wieder hergestellt. Bei einer sehr weit fortgeschrittenen CNI müssen auch unbedingt der Bluthochdruck, die Blutarmut und das Erbrechen behandelt werden. Eine Therapie beinhaltet immer auch eine Nahrungsumstellung, denn ein niedriger Protein- und Phosphorgehalt im Futter verlangsamen das Fortschreiten der Erkrankung. Hierfür stehen kommerzielle Diäten zur Verfügung, es gibt aber auch die Möglichkeit selber für die Katze zu kochen. Wenn Sie eine ältere Katze mit oben angeführten Symptomen haben, gehen Sie am besten sofort zu ihrem Tierarzt!









 

Juli

Fliegenmadenbefall beim Kaninchen
In den schönen Sommermonaten können die Kaninchen endlich mal wieder raus, doch auch hier sind es mal wieder die Fliegen, die ihnen zur Last werden können. Verschieden Arten von Schmeiß- und Fleischfliegen legen ihre Eier bevorzugt in harn- und kotverschmiertes Fell ab. Auch kleinere Bissverletzungen dienen als Ablageplätze. Die Eier werden von den Fliegen in Paketen (mehrere Eier an einer Stelle) im Fell befestigt. Man erkennt diese als weiß-gelbliche Punkte. Durch die Wärme entwickeln sich schnell Fliegenlarven (Maden), die sich von Gewebe und Ausscheidungen des Kaninchens ernähren. Oft sind es ältere oder geschwächte Tiere, die besonders stark befallen werden. Am Anfang entstehen flächige Hautentzündungen, die dann aufplatzen und so ein weiteres Vordringen der Maden ermöglichen. Je stärker der Befall durch die Fliegenmaden, desto schlechter ist auch die Prognose für das Kaninchen. Es empfiehlt sich deshalb, dass sie ihr Kaninchen jeden Abend vor allen Dingen in der Region um den Po kontrollieren und darauf achten, dass diese Stellen immer trocken sind. Sollte Ihr Tier an Durchfall leiden oder entzündete Stellen in der Haut haben, gehen sie am besten sofort zu ihrem Tierarzt. Jedes Jahr sterben leider viele Kaninchen, weil der Madenbefall so stark ist, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann.

Erste-Hilfe-Kurs für den Hund
Am letzten Wochenende im Juni fand auf dem Gelände des Windhund-Renn-Vereins in Hochdahl ein Erste-Hilfe-Kurs für Hunde unter der Leitung von Frau Dr. Hoffmann statt. In drei Stunden wurde den Teilnehmern unter anderem beigebracht, was alles in eine gute Reise-Apotheke bzw. in einen Erste-Hilfe-Kasten gehört, wie man verschiedene Notsituationen erkennt und handelt und wie man einen Hund allgemein untersucht. Damit es nicht zu theoretisch wurde, zeigte Frau Dr. Hoffmann an Schäferhündin „Minka“, wie man bei einem Hund eine Mund-zu-Schnauze-Beatmung und eine Herzmassage durchführt. Außerdem lernten die Teilnehmer einen Druck- und Pfotenverband anzulegen und das Vorgehen bei geschlossenen und offenen Brüchen. Zum Abschluss wurde besprochen wann ein Tierarzt sofort konsultiert werden muss und es wurden Fragen der Teilnehmer geklärt. Wenn auch sie Interesse an einem solchen Seminar haben, dann melden sie sich bei uns!















 

Juni

Was sind Reisekrankheiten?
Die Urlaubszeit hat begonnen und gerne nehmen wir unseren vierbeinigen Freund mit in die Sonne. Es gibt jedoch einige Krankheiten, so genannte Reisekrankheiten, die vor allen Dingen im Ausland vorkommen und vor denen sie ihren Hund unbedingt schützen sollten. Im Prinzip handelt es sich bei jeder Reisekrankheit um eine importierte Parasitose, dass bedeutet, dass ihr Tier einen Parasiten im Körper trägt, den sie zunächst nicht bemerken und dann mit nach Hause bringen:
Der Erreger der Babesiose heißt Babesia canis und wird durch eine Zecke übertragen. Dieser Parasit dringt in rote Blutkörperchen ein und führt zu deren Zerstörung. Babesia canis gibt es in Nordafrika, im gesamten Mittelmeerraum, von Südeuropa bis in den Norden Frankreich, Ungarn, aber auch schon in einigen Gebieten Deutschlands (Freiburger Raum, Mosel, Rheinebene). Wenn sich ihr Tier infiziert hat treten in der Regel nach 2-3 Wochen Symptome wie Fieber, Apathie, Appetitlosigkeit und sehr blasse Schleimhäute auf. Manche Tiere haben roten Urin oder eine Gelbsucht. Der beste Schutz vor einer Babesiose ist eine konsequente Prophylaxe gegen Zecken.
Sandmücken, auch Schmetterlingsmücken genannt, übertragen einen anderen Parasiten der die Leishmaniose auslöst: Leishmania infantum oder tropica. Sandmücken sind in allen Anrainerstaaten des Mittelmeeres sowie in Portugal verbreitet. Hat sich ein Tier infiziert kann es Wochen bis Monate, manchmal sogar Jahre dauern, bis erste Symptome auftreten. Zu diesen gehören angeschwollene Lymphknoten, Hautveränderungen an den Ohrrändern, Nasenspiegel und Brillenbildung an den Augen. Das besonders Komplizierte an dieser Erkrankung ist, dass die eingesetzten Medikamente nicht zu einer kompletten Vernichtung von Leishmanien führen. Auch hier ist das Beste ein guter Schutz gegen den Stich von Sandmücken.
Ehrlichiose wird durch Ehrlichia canis ausgelöst, ein Parasit der auch durch den Biss von Zecken übertragen wird und eine bestimmte Sorte der weißen Blutzellen des Hundes befällt. Ehrlichien kommen vor allen Dingen in tropischen und subtropischen Regionen einschließlich der Mittelmeer Anrainerländer vor. Oft kommt eine Doppelinfektion mit Babesien vor. Die Zeit bis zum Ausbruch von Symptomen ist variabel. In der akuten Phase, ca. 1-3 Wochen nach der Infektion, sind die Symptome eher mild und werden häufig übersehen. Achten sie bei ihrem Tier auf Fieberschübe, Lethargie, Appetitlosigkeit, eitrigen Nasen- und Augenausfluss, Krampfanfälle und Lähmungen der Hinterhand. Wie bei den anderen Krankheiten auch, ist der Schutz vor Zeckenbissen die beste Prophylaxe.
Als letzte Reisekrankheit möchten wir ihnen die Herzwurmerkrankung – Dirofilariose vorstellten. Dirofilaria immitis ist ein Parasit, der sich vor allen Dingen in der rechten Herzkammer und den von dort in die Lunge führenden Arterien ansiedelt. Er wird bei der Blutmahlzeit von Stechmücken übertragen, zu denen fast 70 verschiedene Arten zählen. Das Vorkommen dieser Stechmücken erstreckt sich auf tropische und subtropische Gebiete einschließlich der gesamten Mittelmeerregion. Vereinzelt sind auch Fälle aus dem Tessin gemeldet. Ein schwacher Befall mit Herzwürmern verläuft ohne Symptome. Ein erster Ausbruch, 5-7 Monate nach der Infektion beginnend, äußert sich in Gewichtsverlust, schlechter Kondition, produktivem Husten und Aszites (vermehrte Flüssigkeit in der Bauchhöhle).
Alle genannten Erkrankungen können nur durch spezifische Untersuchungen, wie z.B. Blutausstrich oder PCR im Labor, nachgewiesen werden. Wenn Sie in den Urlaub fahren, schützen sie ihr Tier vor Zecken und Mücken mit einem geeigneten Spot-on Präparat oder einem spezifischen Halsband. Fühlt sich ihr Tier nach dem Urlaub nicht wohl, gehen sie am besten sofort zum Tierarzt! Noch Fragen? Rufen sie uns an!

Mai

Zeit der Zecken
Es ist wieder soweit, die Temperaturen steigen und damit auch die Aktivität der Zecken. In Deutschland dauert die Zeckensaison von April bis November.
Zecken durchlaufen in ihrer Entwicklung bis zur erwachsenen Zecke drei Stadien: Nach Begattung und Eiablage schlüpfen Larven, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind. Diese häuten sich dann zu Nymphen und daraus entwickeln sich dann adulte (erwachsene) Zecken. Um diese Entwicklungsstadien zu durchlaufen, benötigt die Zecke jeweils eine Blutmahlzeit. Dafür lauern sie vor allen Dingen im Unterholz, auf niedrigen Gräsern oder im Gebüsch, bis ein Tier oder ein Mensch vorbei kommt, der ihnen dann als „Wirt“ dient. Das Blut wird von Zecken durch einen Stechapparat mit vielen kleinen Widerhaken aufgesaugt.
Das eigentliche Problem des Zeckenbefalls ist die Übertragung von Krankheiten auf den Menschen oder das Tier. Während des Stechaktes können Zecken Krankheitserreger, die sich in ihrem Speichel befinden, auf den Wirt übertragen. In Deutschland sind die häufigsten durch Zecken übertragenen Krankheiten Borreliose und die Hirnhautentzündung (FSME= Frühsommer-Meningoenzephalitis). Als „Reisekrankheiten“ werden die Ehrlichiose, Babesiose und Hepatozoonose (alles Parasiten, die Zellen im Blut befallen) bezeichnet, weil sie in der Regel in Deutschland nicht heimisch sind und durch das Verreisen mit Haustieren eingeschleppt werden. Durch die zunehmende Mitnahme von Haustieren in südliche europäische Länder, sind jedoch auch diese Krankheitserreger schon vereinzelt in Deutschland verbreitet.

Zeckenprophylaxe beim Tier – Hierfür gibt es bei Hund und Katze Spot-on Ampullen, die auf die Nackenhaut im Abstand von 4 Wochen (bei starkem Befall auch alle 2 Wochen) aufgetragen werden. Hierfür gibt es viele Hersteller, wie z.B.: exspot® (Permethrin), Advantix® (Permethrin und Imidacloprid) oder Frontline® (Fipronil). Die beiden erstgenannten dürfen nur beim Hund, Frontline sowohl bei der Katze als auch beim Hund angewendet werden. Der Einsatz von Zeckenhalsbändern wird in der Wissenschaft weiterhin kontrovers diskutiert. Für eine verlässliche Wirksamkeit sollten Marken verwendet werden, die es ausschließlich in Tierarztpraxen gibt (z.B. Scalibor®)
Wie entferne ich eine Zecke? – Man sollte nie versuchen eine Zecke mit Öl oder durch zerquetschen zu entfernen, weil dies ein Reiz für die Entleerung des Zeckendarminhalts und somit für die Übertragung von Krankheitserregern sein könnte. Zecken fasst man am besten mit einer Zeckenzange oder einer feinen Pinzette möglichst nah an der Haut ihres Tieres (damit der Zeckenkopf nicht stecken bleibt) und dreht mit leichten Bewegungen - die Richtung ist hierfür egal, da der Stechapparat kein „Gewinde“ besitzt – bis die Zecke nachgibt und sich entfernen lässt. Sollte mal ein Zeckenkopf stecken bleiben – keine Panik! Normalerweise wird dieser dann von der Haut abgekapselt und fällt innerhalb der nächsten 3-5 Tage ab.
Haben Sie weitere Fragen zu Zecken oder durch Zecken übertragene Krankheiten? Rufen Sie uns einfach an!






















April

Aktionstag
Kommen Sie am 21. April zu unserem Kaninchen-Impftag

EU-Heimtierausweis
Seit dem 3. Juli 2004 gilt die Verordnung zu den Einreisebestimmungen in der EU für Hund, Katze und Frettchen. Diese Verordnung wirft immer wieder viele Fragen auf, deswegen möchten wir Ihnen folgende Informationen zu diesem Thema geben:
Zu den EU-Ländern gehören mittlerweile folgende: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien/Nordirland, Irland, Italien, Lettland, Littauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern.
Wenn Sie in eines dieser Länder mit Ihrem Tier reisen möchten, braucht es -einen EU-Heimtierausweis, der von einem Tierarzt ausgestellt wurde -einen Mikrochip oder eine Tätowierung (Übergangsregelung bis 2010) -eine gültige Tollwutimpfung mit einem inaktivierten Impfstoff (WHO-Norm)
Die EU-Mitgliedstaaten erlauben die Einreise eines Tieres, das jünger als drei Monate ist, sofern für dieses Tier ein Ausweis mitgeführt wird und es seit seiner Geburt an einem Ort gehalten wurde, an dem es geboren ist, ohne mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion mit dem Tollwutvirus ausgesetzt gewesen sein könnten, in Kontakt gekommen zu sein, oder wenn es seine Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist.
Wenn Sie mit Ihrem Tier nach eine Reise nach Großbritannien/Nordirland, Schweden oder Irland planen gilt: Bei der Einreise von Heimtieren muss der Impferfolg gegen Tollwut durch Antikörperbestimmung (Mindesthöhe des Antikörpertiters: 0,5 IU/ml) nachgewiesen sein. Der Abstand zwischen Tollwutimpfung und Blutentnahme beträgt mindestens 120 Tage (Schweden) bzw. ca. 4 Wochen (Empfehlung für Großbritannien/Nordirland) und längstens 365 Tage. Man muss eine Antikörperbestimmung danach nicht wiederholen, wenn das Tier in regelmäßigen Abständen gegen Tollwut geimpft wurde. Weniger als drei Monate alte Hunde und Katzen dürfen nicht einreisen, bevor sie das für die Impfung erforderliche Alter (3 Monate) erreicht haben und ein Antikörpertest gemacht wurde, es sei denn die Behörde genehmigt eine Ausnahmeregelung.
Bei der Einreise von Heimtieren aus Drittländern Andorra, Island, Liechtenstein, Monacco, Norwegen, San Marino, Schweiz und Vatikan in einen EU-Mitgliedstaat gelten di
Bedenken Sie bitte, dass Sie bei einer Überlandreise z.B. in die Türkei, mehrer EU-Mitgliedstaaten passieren und damit auch alle Anforderungen erfüllen müssen. Manche EU-Länder fordern noch zusätzliche Bedingungen, wie z.B. eine spezielle Entwurmung, die im Heimtierausweis eingetragen sein muss (Schweden). In anderen Ländern, die nicht zur EU gehören, gelten zusätzliche Anforderungen, die Sie am besten und genauesten bei der jeweiligen Botschaft erfragen können.















 

März

Ernährung
Unsere beiden Tierarzthelferinnen, Katja Reuter und Angelika Wimmers, haben sich in diesem Monat zum Thema Tierernährung fortgebildet. Bei Royal Canin haben sie nicht nur über die Produkte viel gelernt, sondern auch einiges über Kommunikation mit dem Kunden und Einsatz von Futtermitteln zur Vorbeugung von Krankheiten. Beide beraten Sie gerne, wenn Sie eine Frage zur richtigen Ernährung für Ihr Tier haben.

Februar

Praxiseinweihung
Am 19. Februar haben wir unsere Praxis offiziell eingeweiht. Von 15 – 18 Uhr kamen neben einigen Kollegen auch Patientenbesitzer zu unserem „Tag der offenen Tür“. Im fließenden Übergang ging es dann in den inoffiziellen Teil, den wir gebührend mit Freunden und verwandten gefeiert haben. Wir wollten uns noch einmal herzlich für die vielen lieben Glückwünsche und Geschenke bedanken. Es war ein schöner Tag!

Falls weitere Fragen bestehen, beraten wir Sie gerne.

Aktuelles aus 2006

Aktuelles aus 2007

Aktuelles aus 2008

Aktuelles aus 2009

 
 

 

Impressum