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Das war 2005
Dezember
Liebe Tiere und liebe Kunden,
wir wünschen Ihnen eine fröhliche und friedliche Weihnachtszeit. Mit einem Klick lesen Sie die
Dezember-Ausgabe des Tierpunkts.
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November
Lesen Sie diesen Monat die aktuelle Ausgabe des Tierpunkt. 
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September
Warum saubere, gesunde Zähne so wichtig sind…
85% der Hunde und 75% der Katzen haben Zahnprobleme. Mit steigendem Alter der Tiere werden solche Probleme immer schwerwiegender.
Häufig bemerkt der Tierbesitzer einen unangenehmen Maulgeruch oder massiven Zahnstein.
Zahnbetterkrankungen werden durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst.
Im Vordergrund stehen hier jedoch ernährungsbedingte und hygienische Probleme. Der domestizierte Hund, und auch die Katze,
wird in der Regel mit Fertigfutter ernährt und hat deshalb keine Gelegenheit mehr beim Beutefang oder beim Zerkleinern der
Beute seine Zähne von anhaftenden Nahrungsresten zu reinigen. Die von der Gebissanatomie her eigentlich sehr gute
Selbstreinigungsdisposition des Fleischfressergebisses kann die Anhaftung weicher (Plaque) und harter, mineralisierter,
aus Plaque entstandener Beläge (Zahnstein) nicht verhindern. Der Zahnsteinansatz wird weiter gefördert durch Zahnfehlstellungen,
Schmelzbeschädigungen (raue Oberfläche) und dem Verbleib von Nahrung zwischen
eng stehenden Zähnen. Plaque und Zahnstein sind massiv bakteriell besiedelt, weshalb jede Zahnverschmutzung sofort zu einer
mehr oder minder ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Gingivitis) führt. Durch schwere Entzündungen kann es
zur Verschleppung von Bakterien über die Blutbahn in Zielorgane wie Herz, Niere und Leber kommen. Dies wiederum kann das
Allgemeinbefinden ihres Tieres verschlechtern. Besonders Herz- und Kreislaufprobleme bessern sich dramatisch nach systematischer
Zahnsanierung. Diese erfolgt am besten unter Narkose mit einem Ultraschall-Zahnsteinentfernungsgerät, welches den Zahnstein
und die Plaque entfernt. Nach der Entfernung der Beläge ist die Politur der Zähne dringend zu empfehlen, da durch die
Politur der erneute Ansatz von Zahnbelägen stark herausgezögert werden kann. Bei schwerwiegenden Fällen müssen
oft Zähne gezogen werden und/oder zusätzlich ein Antibiotikum verabreicht werden.
Prophylaxe ist die beste Therapie!
Um Zahnsteinbildung vorzubeugen sollte man versuchen den Hund schon im Welpenalter
an regelmäßiges Zähneputzen zu gewöhnen. Hierfür gibt es spezielle Zahnbürsten und auch Zahnpasta.
Da dies bei Katzen oft nicht möglich ist, gibt es von verschiedenen Firmen speziell entwickelte Futter (auch für Hunde),
die die Anhaftung von Plaque durch z.B. Mikrokristalle verhindern bzw. verlangsamen.
Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, dann rufen Sie uns an!
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August
Chronische Niereninsuffizienz bei der Katze
Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) bei der Katze ist mit einem langsamen, fortschreitenden Nierenversagen gleich zu setzen. Dieses Problem kann bei jungen Tieren vorkommen, tritt aber wesentlich häufiger bei älteren Katzen auf. Bei dieser Erkrankung verliert die Niere mehr und mehr ihre Funktion, der Urin wird nicht mehr richtig konzentriert und wichtige Mineralstoffe gehen dem Körper verloren, weil die Niere nicht mehr in der Lage ist, diese zurück zu halten. Ein weiteres Problem sind die Giftstoffe, die normalerweise über die Niere ausgeschieden werden und sich jetzt im Blut anreichern (Harnstoff und Kreatinin), was zu einer so genannten Urämie führt.
Klinische Symptome treten leider erst auf, wenn 60-75% der Gesamtnephrone (winzige Filter in der Niere, die nach Funktionsverlust durch den Körper nicht mehr ersetzt werden können) in der Niere ausgefallen sind. Deswegen gehört diese Krankheit zu den chronischen Erkrankungen, die nicht heilbar sind. Es kann nur versucht werden ein schnelleres Fortschreiten der CNI zu behandeln. Zu den Symptomen gehören Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, vermehrter Durst und Harnabsatz, Erbrechen.
Mit der CNI sind auch andere Erkrankungen, wie Bluthochdruck, eine sekundäre Überfunktion der Nebenschilddrüse, Magengeschwüre oder eine Blutarmut vergesellschaftet.
Eine Diagnose bei der Katze erfolgt durch die allgemeine klinische Untersuchung, eine Blut- und Urinuntersuchung und ggf. durch Ultraschall. Da die CNI oftmals erst festgestellt wird, wenn die Nieren fast nicht mehr funktionieren, ist es ratsam bei älteren Katzen (ab 8 Jahren) in regelmäßigen Abständen eine Blutuntersuchung vornehmen zu lassen.
Wenn ein chronisches Nierenversagen diagnostiziert wird, hängt die Therapie vom Schweregrad der Erkrankung ab. Oft benötigen die Katzen dringend eine Infusionstherapie, um den Mineralstoff- und Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Durch Infusionen werden auch die Giftstoffe im Blut verringert und somit die Lebensqualität für die Katze wieder hergestellt. Bei einer sehr weit fortgeschrittenen CNI müssen auch unbedingt der Bluthochdruck, die Blutarmut und das Erbrechen behandelt werden.
Eine Therapie beinhaltet immer auch eine Nahrungsumstellung, denn ein niedriger Protein- und Phosphorgehalt im Futter verlangsamen das Fortschreiten der Erkrankung. Hierfür stehen kommerzielle Diäten zur Verfügung, es gibt aber auch die Möglichkeit selber für die Katze zu kochen.
Wenn Sie eine ältere Katze mit oben angeführten Symptomen haben, gehen Sie am besten sofort zu ihrem Tierarzt!
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Juli
Fliegenmadenbefall beim Kaninchen
In den schönen Sommermonaten können die Kaninchen endlich mal wieder raus, doch auch
hier sind es mal wieder die Fliegen, die ihnen zur Last werden können. Verschieden
Arten von Schmeiß- und Fleischfliegen legen ihre Eier bevorzugt in harn- und
kotverschmiertes Fell ab. Auch kleinere Bissverletzungen dienen als Ablageplätze.
Die Eier werden von den Fliegen in Paketen (mehrere Eier an einer Stelle) im Fell
befestigt. Man erkennt diese als weiß-gelbliche Punkte. Durch die Wärme entwickeln
sich schnell Fliegenlarven (Maden), die sich von Gewebe und Ausscheidungen des
Kaninchens ernähren. Oft sind es ältere oder geschwächte Tiere, die besonders stark
befallen werden. Am Anfang entstehen flächige Hautentzündungen, die dann aufplatzen
und so ein weiteres Vordringen der Maden ermöglichen. Je stärker der Befall durch
die Fliegenmaden, desto schlechter ist auch die Prognose für
das Kaninchen. Es empfiehlt sich deshalb, dass sie ihr Kaninchen jeden Abend vor
allen Dingen in der Region um den Po kontrollieren und darauf achten, dass diese
Stellen immer trocken sind. Sollte Ihr Tier an Durchfall leiden oder entzündete
Stellen in der Haut haben, gehen sie am besten sofort zu ihrem Tierarzt. Jedes Jahr
sterben leider viele Kaninchen, weil der Madenbefall so stark ist, dass ihnen nicht
mehr geholfen werden kann.
Erste-Hilfe-Kurs für den Hund
Am letzten Wochenende im Juni fand auf dem Gelände des Windhund-Renn-Vereins in
Hochdahl ein Erste-Hilfe-Kurs für Hunde unter der Leitung von Frau Dr. Hoffmann
statt. In drei Stunden wurde den Teilnehmern unter anderem beigebracht, was alles in
eine gute Reise-Apotheke bzw. in einen Erste-Hilfe-Kasten gehört, wie man
verschiedene Notsituationen erkennt und handelt und wie man einen Hund allgemein
untersucht. Damit es nicht zu theoretisch wurde, zeigte Frau Dr. Hoffmann an
Schäferhündin „Minka“, wie man bei einem Hund eine Mund-zu-Schnauze-Beatmung und
eine Herzmassage durchführt. Außerdem lernten die Teilnehmer einen Druck- und
Pfotenverband anzulegen und das Vorgehen bei geschlossenen und offenen Brüchen. Zum
Abschluss wurde besprochen wann ein Tierarzt sofort konsultiert werden muss und es
wurden Fragen der Teilnehmer geklärt. Wenn auch sie Interesse an einem solchen
Seminar haben, dann melden sie sich bei uns!
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Juni Was sind Reisekrankheiten?
Die Urlaubszeit hat begonnen und gerne nehmen wir unseren vierbeinigen Freund mit in die Sonne.
Es gibt jedoch einige Krankheiten, so genannte Reisekrankheiten, die vor allen Dingen im Ausland
vorkommen und vor denen sie ihren Hund unbedingt schützen sollten.
Im Prinzip handelt es sich bei jeder Reisekrankheit um eine importierte Parasitose, dass bedeutet,
dass ihr Tier einen Parasiten im Körper trägt, den sie zunächst nicht bemerken und dann mit nach Hause bringen:
Der Erreger der Babesiose heißt Babesia canis und wird durch eine Zecke übertragen.
Dieser Parasit dringt in rote Blutkörperchen ein und führt zu deren Zerstörung. Babesia canis gibt es in Nordafrika,
im gesamten Mittelmeerraum, von Südeuropa bis in den Norden Frankreich, Ungarn, aber auch schon in einigen
Gebieten Deutschlands (Freiburger Raum, Mosel, Rheinebene). Wenn sich ihr Tier infiziert hat treten in der Regel nach
2-3 Wochen Symptome wie Fieber, Apathie, Appetitlosigkeit und sehr blasse Schleimhäute auf. Manche Tiere haben
roten Urin oder eine Gelbsucht. Der beste Schutz vor einer Babesiose ist eine konsequente Prophylaxe gegen Zecken.
Sandmücken, auch Schmetterlingsmücken genannt, übertragen einen anderen Parasiten der die Leishmaniose auslöst:
Leishmania infantum oder tropica. Sandmücken sind in allen Anrainerstaaten des Mittelmeeres sowie in Portugal verbreitet.
Hat sich ein Tier infiziert kann es Wochen bis Monate, manchmal sogar Jahre dauern, bis erste Symptome auftreten. Zu
diesen gehören angeschwollene Lymphknoten, Hautveränderungen an den Ohrrändern, Nasenspiegel und Brillenbildung
an den Augen. Das besonders Komplizierte an dieser Erkrankung ist, dass die eingesetzten Medikamente nicht zu einer
kompletten Vernichtung von Leishmanien führen. Auch hier ist das Beste ein guter Schutz gegen den Stich von Sandmücken.
Ehrlichiose wird durch Ehrlichia canis ausgelöst, ein Parasit der auch durch den Biss von Zecken übertragen wird und eine
bestimmte Sorte der weißen Blutzellen des Hundes befällt. Ehrlichien kommen vor allen Dingen in tropischen und subtropischen
Regionen einschließlich der Mittelmeer Anrainerländer vor. Oft kommt eine Doppelinfektion mit Babesien vor. Die Zeit bis zum
Ausbruch von Symptomen ist variabel. In der akuten Phase, ca. 1-3 Wochen nach der Infektion, sind die Symptome eher mild
und werden häufig übersehen. Achten sie bei ihrem Tier auf Fieberschübe, Lethargie, Appetitlosigkeit, eitrigen Nasen- und
Augenausfluss, Krampfanfälle und Lähmungen der Hinterhand. Wie bei den anderen Krankheiten auch, ist der Schutz vor
Zeckenbissen die beste Prophylaxe.
Als letzte Reisekrankheit möchten wir ihnen die Herzwurmerkrankung – Dirofilariose vorstellten. Dirofilaria immitis ist ein Parasit,
der sich vor allen Dingen in der rechten Herzkammer und den von dort in die Lunge führenden Arterien ansiedelt. Er wird bei der
Blutmahlzeit von Stechmücken übertragen, zu denen fast 70 verschiedene Arten zählen. Das Vorkommen dieser Stechmücken
erstreckt sich auf tropische und subtropische Gebiete einschließlich der gesamten Mittelmeerregion. Vereinzelt sind auch Fälle
aus dem Tessin gemeldet. Ein schwacher Befall mit Herzwürmern verläuft ohne Symptome. Ein erster Ausbruch, 5-7 Monate
nach der Infektion beginnend, äußert sich in Gewichtsverlust, schlechter Kondition, produktivem Husten und Aszites
(vermehrte Flüssigkeit in der Bauchhöhle).
Alle genannten Erkrankungen können nur durch spezifische Untersuchungen, wie z.B. Blutausstrich oder PCR im Labor,
nachgewiesen werden. Wenn Sie in den Urlaub fahren, schützen sie ihr Tier vor Zecken und Mücken mit einem geeigneten
Spot-on Präparat oder einem spezifischen Halsband. Fühlt sich ihr Tier nach dem Urlaub nicht wohl, gehen sie am besten
sofort zum Tierarzt! Noch Fragen? Rufen sie uns an!
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Mai
Zeit der Zecken
Es ist wieder soweit, die Temperaturen steigen und damit auch die Aktivität
der Zecken. In Deutschland dauert die Zeckensaison von April bis November.
Zecken durchlaufen in ihrer Entwicklung bis zur erwachsenen Zecke drei
Stadien: Nach Begattung und Eiablage schlüpfen Larven, die mit bloßem
Auge kaum erkennbar sind. Diese häuten sich dann zu Nymphen und daraus
entwickeln sich dann adulte (erwachsene) Zecken. Um diese Entwicklungsstadien
zu durchlaufen, benötigt die Zecke jeweils eine Blutmahlzeit. Dafür
lauern sie vor allen Dingen im Unterholz, auf niedrigen Gräsern oder
im Gebüsch, bis ein Tier oder ein Mensch vorbei kommt, der ihnen
dann als „Wirt“ dient. Das Blut wird von Zecken durch einen Stechapparat
mit vielen kleinen Widerhaken aufgesaugt.
Das eigentliche Problem des Zeckenbefalls ist die Übertragung von
Krankheiten auf den Menschen oder das Tier. Während des Stechaktes
können Zecken Krankheitserreger, die sich in ihrem Speichel befinden,
auf den Wirt übertragen. In Deutschland sind die häufigsten
durch Zecken übertragenen Krankheiten Borreliose und die Hirnhautentzündung
(FSME= Frühsommer-Meningoenzephalitis). Als „Reisekrankheiten“ werden
die Ehrlichiose, Babesiose und Hepatozoonose (alles Parasiten, die Zellen
im Blut befallen) bezeichnet, weil sie in der Regel in Deutschland nicht
heimisch sind und durch das Verreisen mit Haustieren eingeschleppt werden.
Durch die zunehmende Mitnahme von Haustieren in südliche europäische
Länder, sind jedoch auch diese Krankheitserreger schon vereinzelt
in Deutschland verbreitet.
Zeckenprophylaxe beim Tier – Hierfür gibt es bei Hund
und Katze Spot-on Ampullen, die auf die Nackenhaut im Abstand von 4 Wochen
(bei starkem Befall auch alle 2 Wochen) aufgetragen werden. Hierfür
gibt es viele Hersteller, wie z.B.: exspot® (Permethrin), Advantix®
(Permethrin und Imidacloprid) oder Frontline® (Fipronil). Die beiden
erstgenannten dürfen nur beim Hund, Frontline sowohl bei der Katze
als auch beim Hund angewendet werden. Der Einsatz von Zeckenhalsbändern
wird in der Wissenschaft weiterhin kontrovers diskutiert. Für eine
verlässliche Wirksamkeit sollten Marken verwendet werden, die es
ausschließlich in Tierarztpraxen gibt (z.B. Scalibor®)
Wie entferne ich eine Zecke? – Man sollte nie versuchen eine Zecke mit
Öl oder durch zerquetschen zu entfernen, weil dies ein Reiz für
die Entleerung des Zeckendarminhalts und somit für die Übertragung
von Krankheitserregern sein könnte. Zecken fasst man am besten mit
einer Zeckenzange oder einer feinen Pinzette möglichst nah an der
Haut ihres Tieres (damit der Zeckenkopf nicht stecken bleibt) und dreht
mit leichten Bewegungen - die Richtung ist hierfür egal, da der Stechapparat
kein „Gewinde“ besitzt – bis die Zecke nachgibt und sich entfernen lässt.
Sollte mal ein Zeckenkopf stecken bleiben – keine Panik! Normalerweise
wird dieser dann von der Haut abgekapselt und fällt innerhalb der
nächsten 3-5 Tage ab.
Haben Sie weitere Fragen zu Zecken oder durch Zecken übertragene
Krankheiten? Rufen Sie uns einfach an!
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April
Aktionstag
Kommen Sie am 21. April zu unserem Kaninchen-Impftag
EU-Heimtierausweis
Seit dem 3. Juli 2004 gilt die Verordnung
zu den Einreisebestimmungen in der EU für Hund, Katze und Frettchen. Diese
Verordnung wirft immer wieder viele Fragen auf, deswegen möchten wir Ihnen
folgende Informationen zu diesem Thema geben:
Zu den EU-Ländern gehören mittlerweile folgende: Belgien, Dänemark, Deutschland,
Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien/Nordirland,
Irland, Italien, Lettland, Littauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich,
Polen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechien,
Ungarn und Zypern.
Wenn Sie in eines dieser Länder mit Ihrem Tier reisen möchten, braucht
es -einen EU-Heimtierausweis, der von einem Tierarzt ausgestellt wurde
-einen Mikrochip oder eine Tätowierung (Übergangsregelung bis 2010) -eine
gültige Tollwutimpfung mit einem inaktivierten Impfstoff (WHO-Norm)
Die EU-Mitgliedstaaten erlauben die Einreise eines Tieres, das jünger
als drei Monate ist, sofern für dieses Tier ein Ausweis mitgeführt wird
und es seit seiner Geburt an einem Ort gehalten wurde, an dem es geboren
ist, ohne mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion mit dem Tollwutvirus
ausgesetzt gewesen sein könnten, in Kontakt gekommen zu sein, oder wenn
es seine Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist.
Wenn Sie mit Ihrem Tier nach eine Reise nach Großbritannien/Nordirland,
Schweden oder Irland planen gilt: Bei der Einreise von Heimtieren muss
der Impferfolg gegen Tollwut durch Antikörperbestimmung (Mindesthöhe des
Antikörpertiters: 0,5 IU/ml) nachgewiesen sein. Der Abstand zwischen Tollwutimpfung
und Blutentnahme beträgt mindestens 120 Tage (Schweden) bzw. ca. 4 Wochen
(Empfehlung für Großbritannien/Nordirland) und längstens 365 Tage. Man
muss eine Antikörperbestimmung danach nicht wiederholen, wenn das Tier
in regelmäßigen Abständen gegen Tollwut geimpft wurde. Weniger als drei
Monate alte Hunde und Katzen dürfen nicht einreisen, bevor sie das für
die Impfung erforderliche Alter (3 Monate) erreicht haben und ein Antikörpertest
gemacht wurde, es sei denn die Behörde genehmigt eine Ausnahmeregelung.
Bei der Einreise von Heimtieren aus Drittländern Andorra, Island, Liechtenstein,
Monacco, Norwegen, San Marino, Schweiz und Vatikan in einen EU-Mitgliedstaat
gelten di
Bedenken Sie bitte, dass Sie bei einer Überlandreise z.B. in die Türkei,
mehrer EU-Mitgliedstaaten passieren und damit auch alle Anforderungen
erfüllen müssen. Manche EU-Länder fordern noch zusätzliche Bedingungen,
wie z.B. eine spezielle Entwurmung, die im Heimtierausweis eingetragen
sein muss (Schweden). In anderen Ländern, die nicht zur EU gehören, gelten
zusätzliche Anforderungen, die Sie am besten und genauesten bei der jeweiligen
Botschaft erfragen können. |

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März
Ernährung
Unsere beiden Tierarzthelferinnen, Katja Reuter
und Angelika Wimmers, haben sich in diesem Monat zum Thema Tierernährung
fortgebildet. Bei Royal Canin haben sie nicht nur über die Produkte viel
gelernt, sondern auch einiges über Kommunikation mit dem Kunden und Einsatz
von Futtermitteln zur Vorbeugung von Krankheiten. Beide beraten Sie gerne,
wenn Sie eine Frage zur richtigen Ernährung für Ihr Tier haben. |
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Februar
Praxiseinweihung
Am 19. Februar haben wir unsere Praxis
offiziell eingeweiht. Von 15 – 18 Uhr kamen neben einigen Kollegen auch
Patientenbesitzer zu unserem „Tag der offenen Tür“. Im fließenden Übergang
ging es dann in den inoffiziellen Teil, den wir gebührend mit Freunden
und verwandten gefeiert haben. Wir wollten uns noch einmal herzlich für
die vielen lieben Glückwünsche und Geschenke bedanken. Es war ein schöner
Tag! |
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Falls weitere Fragen bestehen, beraten wir Sie gerne.
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